Schreib dich elastisch

Der Stift und das Papier als bewährte Werk­zeuge für eine bessere Zukunft:
Warum uns Schrei­ben hilft, in einer heraus­for­dern­den Welt nicht kaputt zu gehen und sowohl unsere Persön­lich­keit als auch neue Perspek­ti­ven zu entwi­ckeln.

(von Andrea Keller)

Zeit der Utopien

Das Alte ist am Verge­hen, das Neue hat noch nicht begon­nen.
Die Zukunft entschei­det sich jetzt.
Warum die Utopie die einzige Option für Verän­de­rung ist.

(von Simon Jäggi)

«Der Käpt'n bin ich!»

«Lock­down – Tage­buch aus einer neuen Zeit»
Was bewegt uns in Zeiten von Corona? Sarah Gärt­ner liest in der Berli­ner Selbst­qua­ran­täne aus ihrem Tage­buch: Betrachtungen über Toilet­ten­pa­pier, System­re­le­vanz, epische Putz­an­fälle und Delphine in Vene­dig.

Wir sind nicht schuld

«Was denken Sie über das Thema Schuld? Ich habe gehört, Sie hätten dazu eine ziem­lich komi­sche Meinung.» Das hat mich neulich an einer Lesung eine Frau aus dem Publi­kum gefragt. Tatsäch­lich geht es in meinem Roman «Dort» um Schuld – sämt­li­che Haupt­fi­gu­ren laden mehr oder weni­ger davon auf sich. Eine Meinung dazu hat das Buch aber nicht; es erzählt einfach eine Geschichte… (von Niko Stoif­berg)

Das Rätsel der Ankunft

Es gab Monate im vergan­ge­nen Jahr, in denen ich nie länger als fünf Tage am glei­chen Ort und die Butter in meinem Kühl­schrank immer ranzig war. Ich bin nicht die Einzige, die so lebt. Wenn ich mit Freun­den spre­che, erzäh­len sie zuerst von ihrem Yoga­trip nach Bali oder wie sie sich in Kali­for­nien selbst gefun­den haben. (von Lissi Pörn­ba­cher)